Durstig?

von / Samstag, 27 Januar 2018 / Veröffentlicht inAllgemein, youcom Veranstaltung
„Wer Durst hat, dem gebe ich umsonst zu trinken. Ich gebe ihm von der Quelle, aus der das Wasser des Lebens fließt!“ Bei diesem Satz denkt man erst mal an den Sommer, und wie erfrischend doch ein Getränk sein kann, wenn man durstig ist, doch in der Wonway-Predigt wird dieser Durst eher mit Sehnsucht verglichen. Man kann „Durst“ nach vielen Dingen haben, Frieden, keine Diskriminierung, eine Welt mit offenen Türen, aber vor allem nach Liebe! Maik Sommer vergleicht das mit einer Flasche, die gefüllt werden  muss. Er sagt auch, das wir diese Flasche viel zu oft mit Dingen zu füllen versuchen, Kleidung, Essen, oder auch Beziehungen und Erlebnisse. Diese Dinge sind jedoch nicht langlebig, wie kleine Wassertropfen, die unseren Durst nicht stillen und schnell wieder verdampfen. Gott ist eine nicht versiegende Quelle, und er kann unseren Durst stillen.
Im weiteren Verlauf geht es um Johannes, der eine Vision von einem Himmel erhält, wie es nach dem Leben ist. Aber soll man jetzt auf einen möglichst schnellen Tod hoffen, weil unsere Welt mit ihren Kriegen und ihrer Zerstörung so kaputt ist? Nein! Denn durch Jesus Christus ist die eben genannte Quelle schon hier. Er will unseren Durst stillen, wir müssen dieses Angebot nur annehmen. Während der Predigt hatten die Besucher Zeit zu beten und Gott zu fragen, was er sich für die Region wünscht, danach haben einige Leute ihre Bilder den anderen Besuchern mitgeteilt.
Nach der Predigt gab es eine kurze Zeit der Stille, in der man sich selbst überlegen sollte, was man bereits von Gott bekommen hat. Nachdem einige der Anwesenden etwas dazu gesagt hatten, und alle den wie immer sehr guten Lobpreis genossen hatten, diesmal mit Tim Wörner am Klavier, gab es Pizzabrötchen zu essen.
Ein Bericht von Jonas Tetzlaff
Bilder: Nina Günther
OBEN
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