„Freundschaft lässt tiefer sehen“ – C.m.C. 18.7.2015 und 22.7.2015

von / Mittwoch, 22 Juli 2015 / Veröffentlicht inAllgemein, youcom Veranstaltung

 

Kurz vor Sommerpause: C.m.C. im Doppelpack, gleich mit sieben Besonderheiten:

> „Summer in the City“: Aufbau und Proben bei tropischen Temperaturen!

> Zwei C.m.C.s innerhalb von fünf Tagen!

> einer davon vormittags an einem Werktag, eine besondere Herausforderung für alle!

> dazu in ungewohnter Umgebung: am Cochemer Gymnasium!

> erstmals ein gemischtes Team: erprobte ‚Alt-yocomler‘ und interessierte ‚New-Comer‘!

> seit Jahren erstmals wieder ein Tanz-Team-Auftritt: mutig, frisch, kreativ, ausdrucksstark!
> Risiko, Risiko: im Drama-Team Besetzungswechsel in einer Hauptrollen zwischen C.m.C 1 und 2!

Unter diesen Rahmenbedingungen umso beeindruckender der Hammer-Einsatz von allen: lockeres ‚Summer-Time-Feeling‘ bei Auf- und Abbau, bei den Proben und im Gottesdienst. Trotzdem sind alle konzentriert, diszipliniert und engagiert wie immer. Und das nach den vielen Klausuren der letzten Wochen sowie Schulabschlussfeiern in der C.m.C.-Woche, Stress im Rahmen der Ausbildung oder am Arbeitsplatz. Einige aus dem Team haben für die C.m.C.s mal wieder Urlaub genommen! Aber die coole Songauswahl und Performance der Band sowie Maiks intensive Predigt hauen echt rein und belohnen uns. Die Tatsache rel. weniger Besucher, war zu diesem Zeitpunkt zu erwarten. Milita und Robin moderieren cool darüber hinweg. Dann die Überraschung: ca. 260 Gymnasiasten besuchen den C.m.C. am Mittwoch in der Schule! Das Drama-Team berührt uns: viele Teamer und Gottesdienstbesucher haben zum Thema Oberflächlichkeit und Verletzlichkeit selbst schon so Manches erlebt! Und nicht zuletzt: Power-Team und Technik unterstützen in bewährter Weise und übertreffen sich selbst: bei beiden Gottesdiensten Abbau in Rekordzeit!

Danke, C.m.C.-Team, alle miteinander!

Der Film-Trailer stimmt auf „Ziemlich beste Freunde“ ein – ein Film nach einer wahren Geschichte! Maik greift in der Predigt die Unterschiedlichkeit der beiden Film-Figuren auf sowie die Vorurteile, die jedem der beiden aus ihrer Umgebung entgegenschlagen. Er erzählt von seinem ‚Mit-Wohn-Kumpel‘ im Studium und wie bei ihm selbst aus vorurteilsbeladener erster Ablehnung echte Nähe entstand – durch Kennenlernen! Dann zwei Stories aus der Bibel: Zuerst David, der letzte in der Auswahl-Reihe für den Job als König von Israel, der Jüngste, unscheinbarer als seine Brüder, nur ein kleiner Schafhirte – er wurde ein großer König, der, bis heute wirksam, Geschichte schrieb! Und dann die Auswahl der Jünger durch Jesus. Jungs von der Straße, scheinbar ohne besondere Fähigkeiten, besonders Petrus mit der großen Klappe, der ständig zurückrudern musste, weil er häufig den Mund zu voll nahm. Sie alle verbreiteten die Lehre Jesu, legten damit die Grundlage für unser Christ-Sein heute, Petrus zudem als ‚Fels‘, auf dem Jesus dann seine Kirche baute. Weil Jesus gleich schon am Anfang richtig hinschaute!

Gott hat seine eigene Perspektive. Er sieht anders, nämlich mehr, weiter, tiefer. Als Christen dürfen wir daran teilhaben. Das wird unser eigenes ‚Schubladen-Denken‘ sprengen. Dadurch erst werden wir nicht nur andere Menschen, sondern auch unser eigenes Leben anders sehen lernen. So werden wir vielleicht Freundschaften schließen, auf die wir uns sonst nie eingelassen hätten. Diese andere Perspektive ermöglicht uns auch, Dinge tun, die wir selbst (oder andere) uns vielleicht nie zugetraut hätten. Deshalb wünscht Maik uns allen:
> den ‚Mehr‘-Blick!

> den ‚Tiefer‘-Blick!

> den ‚Weiter‘-Blick!

(MR)

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