PAIS 2.0 RELOADED

von / Freitag, 28 August 2015 / Veröffentlicht inAllgemein

Bahnhof Cochem, kurz vor Mitternacht, der Zug fährt ein, jetzt sind sie da: unsere neuen PAISler! Einige youcom-Jugendliche und Jugendpfarrer Maik (eigentl. in Urlaub) holen sie ab. Dann ab ins Gemeindehaus, dort nach dem Verstauen des Gepäcks in den Zimmern trotz der späten Stunde noch ab ins ‚SonRise‘, youcoms Zuhause für die Jugend. Softdrinks, Quatschen, Kennenlernen, danach ab ins Bett. Die Nacht ist kurz. Sonntagmorgen, Gottesdienst, nun erste Kontaktaufnahme mit der Gemeinde. Steffen stellt die drei jungen Leute im kurzen Gespräch vor:
> Lea – aus Verden bei Bremen
> Anke – aus Peine bei Hannover
> Shaggy – aus Krefeld bei Krefeld 🙂
Alle drei absolvieren bei uns in Cochem ihr FSJ (Freiwilliges Soziales Jahr), Lea als Leiterin bereits ihr zweites.
Hier die ersten persönlichen Eindrücke von den Dreien:
> LEA: „Ich bin begeistert von der Herzlichkeit, mit der wir hier in Cochem von so vielen lieben Menschen begrüßt wurden. Uns wird eine große Offenheit entgegengebracht, und es ist immer Raum und Zeit für Fragen vorhanden. Bei all dem steht spürbar nicht das, was wir tun (werden) im Vordergrund, sondern wir als Personen – na, da man muss man sich doch einfach gleich wohlfühlen! Ich freue mich auf ein Jahr voller Begegnungen und großen wie auch kleinen Herausforderungen, an denen ich wachsen darf.“
> SHAGGY: „Als wir von den jungen Leuten von youcom empfangen wurden, war mein erster Eindruck: Dass hier ist echt ein Haufen fröhlicher Menschen, die sich aufrichtig freuen, dass wir da sind! Der Sonntagsgottesdienst hat diesen Eindruck bestätigt, die Gemeinschaft ist super. Sicherlich wird das ein Jahr voller Herausforderungen, aber eben auch mit einer Menge Spaß.“
> ANKE: „Ich erlebe die Gemeinde und die Jugendlichen jetzt schon als eine sehr herzliche, offene und lebendige Gemeinschaft. Begeistert bin ich davon, wie wir am Bahnhof empfangen und gleich in die Gemeinschaft aufgenommen wurden. Am meisten freue ich mich, Teil dieser einzigartigen Gemeinschaft sein zu dürfen und mich mit meinen Gaben in die Gemeinde investieren zu können.“

Schwerpunkt der neuen PAISler wird wieder die Jugendarbeit sein, insbesondere die Brückenfunktion zu den Schülern der Region. Aber auch in nahezu allen anderen Bereichen der Gemeinde wird man die Drei immer wieder mal erleben können. HERZLICH WILLKOMMEN !!!  

M.R.

OBEN
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