Predigt Wonway 15.02.14

von / Montag, 24 Februar 2014 / Veröffentlicht inPredigt

 

 

                                            

                                            

                                            

                                            

                                            

                                            

„WER IST GOTT FÜR MICH?“ – WonWay-Jugendgottesdienst 15.02.2014

 

Experiment: Praktischer Versuch mit Gottesdienstteilnehmern – blindes Tasten am alten Radio
> verschiedene Wahrnehmungen führen zu verschiedenen Deutungen!

 

„Wer ist Gott?“ So habe ich unsere Predigtreihe für 2014 überschrieben. „Wer ist Gott?“ ist eine grundlegend wichtige Frage, auf die jeder seine Antwort finden sollte. Die Frage nach Gott ist so alt, wie die Menschheitsgeschichte. Sie wird von jeder Generation und jedem  Menschen neu gestellt. Die Mehrheit der Menschen sagen heute immer noch: „Es gibt (einen) Gott!“ Das sagen ganz einfach gestrickte Menschen genau so wie hoch intellektuelle Menschen. Auf allen sieben Kontinenten. Aber die Frage: „Wer ist Gott?“ wird auch sehr unterschiedlich beantwortet, da Gott von uns verschieden wahrgenommen und dann auch gedeutet wird. Menschen geben verschiedene Antworten – je nach Erfahrung und Wahrnehmung – so wie auch gerade bei unserem Radio-Experiment.

 

„Wer ist Gott?“ Die Frage kann auch sehr allgemein und abstrakt beantwortet werden. Das muss dann nichts mit mir zu tun haben und meinem Leben. Spannender wird es, wenn wir die Frage erweitern:
„Wer ist Gott – und wer oder was ist er für MICH?!“

Auch dieses alte Radio aus meinem Büro kann sehr unterschiedlich wahrgenommen werden:

> In mir löst es ein schönes, nostalgisches Gefühl aus. Es steht bei mir für etwas Dauerhaftes, etwas, das die letzten Jahrzehnte überdauert hat.
> Ein anderer sagt vielleicht nur: „Das ist alt, antiquiert und nicht mehr zeitgemäß. Warum soll ich zehn Sekunden warten, bis der Röhrenverstärker aufgewärmt ist?“

> Noch ein anderer sagt vielleicht: „O.k. ich bin da ganz gefühlsfrei: Es ist ein Gebrauchsgegenstand. Wenn es funktioniert ist es gut, sonst schmeiße ich es weg.“

 

Wie ist das nun bei Gott? Ist Gott das / der / die was jeder Mensch über es / ihn / sie aussagt? Oder erfährt jeder Mensch einen anderen Gott? Schon wenn man auf die verschiedenen Religionen schaut und sie ernst nimmt, sieht man ganz unterschiedliche und widersprüchliche Gottesbilder, die man nicht so einfach mit einander überein bringen kann… Also: ist Gott so vielfältig, wie wir Menschen ihn wahrnehmen?

Dazu habe ich ein kleines „ja“ und ein großes „NEIN“:

> ja – Gott ist so vielfältig, da er ein Beziehungswesen ist und wir Menschen ihn deshalb unterschiedlich erfahren.  Wie kann das sein? Ich bin z.B. Sohn meiner Eltern, Vater meiner Kinder; Ehemann meiner Frau, aber auch Freund meines besten Freundes; und Pastor; und Aldi-Einkäufer; und, und …Alle diese Menschen erleben mich sehr unterschiedlich. Von außen betrachtet bin ich also sehr ambivalent, mal mit kleinen Schnittmengen, aber auch sehr großen Unterschieden. UND DOCH BIN ICH DER EINE MAIK – solange ich geistig gesund bin J. Darum das kleine „ja“!

 

Auch meine Frau Annette und ich erleben Gott beide immer wieder unterschiedlich – und doch ist er der gleiche! Darum auch mein großes NEIN: Gott ist nicht beliebig, und zwei Milliarden Christen auf der Welt können sich nach Geschmack und Tageslaune ihren Lieblingsgott nicht einfach ‚stricken‘…

Es gibt bei Gott das UNVERWECHSELBARE, das EINZIGARTIGE, den KERN, oder theologisch ausgedrückt: DAS EINE WESEN GOTTES!

 

In seinem Zentrum ist Gott der EINE, der war und der ist und der da kommt, durch alle Zeiten hindurch: Der EINE! Und der bleibt er auch, wenn er sich den Menschen zeigt – biblisch ausgedruckt: wenn er sich den Menschen ‚offenbart‘ (offenbaren = offenlegen).

Diese SELBST-OFFENBARUNGEN Gottes haben Theologen über viele Jahrhunderte hinweg immer wieder versucht zu definieren – wir hören es bis heute in jedem Gottesdienst: ES ist der EINE GOTT – der sich uns als Vater, Sohn und Heiliger Geist offenbart hat.

Gott hat da seine eigene Mathematik: 3=1. Das bedeutet: Gott ist ein WESEN, dass sich zeigt sich in drei Personen: Vater, Sohn und Heiliger Geist. Das ist jetzt mal eine vereinfachte, kurze Fassung des theologischen Gedankens der „Trinität“ (Drei-Einigkeit Gottes). Die schlauesten Theologen haben ein paar Jahrhunderte gebraucht, um sich darauf zu einigen, wie man das ansatzweise denken kann.

Im Judentum war immer klar: Wir glauben an EINEN Gott – nicht an VIELE Götter (Das große NEIN)!

Und doch haben die Menschen damals gemerkt: Jesus IST Gott. Aber wie passt das zusammen?

Und dann sagte er (Jesus) noch: Ich muss zurück zum Vater – aber ich sende euch den Heiligen Geist…

Und spätestens da kamen alle ziemlich durcheinander: Wie nun – Ein Gott, aber ein Vater, ein Sohn und ein Geist. EIN WESEN aber DREI PERSONEN?

 

Wie bei meinem Radio vorhin auch sehen wir hier drei verschiedene Facetten, Seiten des einen Radiogerätes, oder bei mir, der ich gleichzeitig Vater und Sohn und Ehemann sein kann.
Was sagt denn die Bibel dazu? Hat Gott sich da selber nach und nach erfunden? Ein kurzer Blick in die Bibel hilft dabei zu verstehen, wie die Theologen auf diese Idee kommen. Dazu schauen wir rein in Genesis 1, Johannes 1 und die Offenbarung des Johannes 21. Wer sich die Mühe macht, die ganze Bibel zu lesen, wird merken, dass sich durch dieses Buch, das in einem Zeitraum von ca. 1.300 Jahren  entstanden ist, von vorne bis hinten ein ‚roter Faden‘ zieht bzw. mehrere ‚Rote Linien‘.

Eine davon ist, dass Gott DER SCHAFFENDE ist, der vom Anfang bis zum Ende Anteil an dieser Welt hat: In Genesis 1 als der Schöpfer | in Johannes 1 in Jesus die neu anbrechende Welt Gottes | in der Offenbarung die Neue Welt.

Eine andere rote Linie ist, DASS GOTT IMMER SCHON GOTT WAR, in seiner Gesamtheit, mit seinem ganzen Wesen. Man könnte meinen, es gab erst Gott, den Schöpfer! Als dann Jesus kam, wurde er dann auch noch Gott, der Vater. Und als Jesus wieder ging, kam der Heilige Geist dazu.

Schauen wir mal rein in den Text, zunächst  ganz am Anfang der Bibel:
1. Mose (= Genesis) 1, 1-3: „Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Und die Erde war wüst und leer, und es war finster in der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser. Und Gott sprach: Es werde Licht. Und es ward Licht.“ (Trara – das souveräne erschaffen aus dem NICHTS.) Da ist jemand, der aus dem Nichts etwas Neues erschafft > Der Schöpfer. > Und sein GEIST schwebt auf dem Wasser.

(wüst und leer – touhwabou …Finsternis und Wasserfluten). Und Gott sprach – und es geschah! > Ein wirkmächtiges Wort. Ein Wort, das nicht verhallt, sondern Dinge schafft und verändert!

Dann Johannes 1: „Im Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott und Gott war das Wort.
(…) Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist. In ihm war das Leben und das Leben war das Licht der Menschen. …Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.“ > JESUS

HAMMER, oder?! Bereits in Gen 1: Vater, Sohn UND Geist. Der Schöpfer, der in der Menschwerdung des Wortes (Jesus) auch zum Vater wurde und der Heilige Geist. Also – wenn du mich fragst: Wer ist Gott?
Dann würde ich bis hierher antworten: Er ist der EINE – der sich uns aber auf verschiedene Weise zeigt –

Er ist in sich kongruent (d.h. in sich stimmig). Er ist ein ‚Gemeinschaftswesen‘: Gott ist in sich selber – in seinem Wesen schon Gemeinschaft. In Genesis 1, Vers 26 steht auch: „Lasset UNS Menschen machen…“, also Gott sagt: WIR wollen Menschen machen!

Und er schafft uns, weil er zugleich Gemeinschafts- und Beziehungswesen ist und uns als sein Gegenüber haben möchte. Er schafft uns also sozusagen ‚in seine Gemeinschaft hinein‘.)

Nirgendwo in der Bibel steht: Gott hatte Langeweile und überlegte sich, wie er sich die Zeit vertreiben konnte J – im Gegenteil: aus seinem bewussten Entschluss, durch sein Wort, ruft er diese Welt mit allem, was dazu gehört, auch Raum und Zeit, ins Sein!

Wer ist Gott für mich? Gott ist ein ‚Familienunternehmen‘: Mit Vater, Sohn und Heiligem Geist – einer, der dich und mich als seine Geschöpfe schafft! Gott spricht – und wir sind!

Wir werden später in diesem Jahr noch hören, dass er uns einlädt, vom Geschöpf zum Kind in seiner Familie adoptiert zu werden. So wird dann der Schöpfer auch für uns zum PAPA!

 

Auf jeden Fall kann ich dir sagen: Ein weiterer roter Faden durch die Bibel ist, dass Gott sich immer und immer wieder ausstreckt nach seinen Geschöpfen. Und dass er sagt (auch heute hier und jetzt zu dir): Dass du da bist, ist kein Zufall! Ich habe dich gewollt! Ich liebe dich! Du bist mein Valentin. (In den aufgebauten Stationen Zeit kannst du dir gleich selbst ein Herz abholen mit diesem Zuspruch darauf.

 

Nochmal zu der Grundfrage zurück – und damit zum Kern dessen, wovon ich heute spreche:
„Wer ist Gott?“ Er ist der Drei-Einige! Er ist der Schöpfer! Und damit kommen wir an eine kleine kniffelige Sache, der ich nicht aus dem Weg gehen möchte. Ich möchte nicht über Gott den Schöpfer reden – ohne zu erwähnen, dass es in der Welt dazu sehr verschiedene Meinungen und Auffassungen gibt. Mir ist wichtig, dass Du deinen eigenen Standpunkt dazu findest. Wichtig ist: Du brauchst als Christ die Augen und Ohren nicht zuzumachen, wenn es um Naturwissenschaften und Glauben geht. Auch wenn die Kirche im Laufe der Jahrhunderte viele Fehler gemacht hat, ist letztlich doch sie es gewesen, die Wissenschaft und Bildung entwickelt hat. Wenn du heute an eine große Universität gehst und dir die Fachinstitute anschaust, ist „Theologie“ immer noch die erste die dort aufgeführt wird. Luther hat die Bibel ins Deutsche übersetzt und hat damit eine Leserevolution eingeleitet, ganz einfach, weil es dem unserem christlichen Glauben entspricht, Menschen zum Denken anzuregen und zu ermutigen!

 

Das gilt für mich auch für die Frage nach der Entstehung der Welt. Es gibt viele verschiedene Theorien dazu. Mehr noch als die meistdiskutierten: Urknall, Evolution oder Schöpfung.

Dazwischen gibt es Mischformen, z.B. den evolutionistischen Kreationismus oder das Konzept des Intelligent Designs oder die theistische Evolution oder, oder, oder … Es würde zu weit führen, dies heute hier abhandeln zu wollen. Ich will euch nur sagen: wenn sich in der Schule einer vorne hinstellt und sagt: Ich weiß, wie die Welt entstanden ist, dann sagt er die Unwahrheit. Das weiß nämlich mit letzter Sicherheit niemand. Es gibt verschiedene Theorien, aber wer sich hinstellt und sagt: Ich weiß, wie es war – der argumentiert auch wissenschaftlich gesehen nicht sauber.

 

Ich bin in meiner Jugend persönlich den für mich bequemsten ‚Weg der Mitte‘ gegangen. Ich wusste: Es gibt Gott und es gibt diese Welt. Und wenn der Lehrer sagte: aus der giftigen Ur-Suppe haben sich Einzeller gebildet, dann Mehrzeller, dann Pflanzen und Wirbeltiere, dann krabbelten die Viecher an Land und irgendwann kam dann der berühmte Achaeopteryx – wo aus einem Dinosaurier der erste Vogel wurde – dann habe ich das geglaubt und naiv gedacht: Boah – toll, wie Gott das alles nach und nach hat entstehen lassen. Und dann hatte ich Bio-LK und habe mir überlegt: bleibe ich naiv und faul oder setze ich mich tiefer mit der Frage auseinander, wie diese Welt entstanden ist. Oder glaube ich weiter blind dem Lehrer, der da vorne steht. Das waren dann meine anstrengendsten Weihnachtsferien, in denen ich Bücher und Gegenbücher gelesen habe, die sich ernsthaft mit den Fragen der Entstehung unserer Welt beschäftigen: Urknall – Evolution – Schöpfung … Ich könnte jetzt viel aus dieser Zeit erzählen- aber vielleicht machen wir daraus mal ein Seminar für Interessierte.
Wie schon gesagt: Mir ist wichtig, dass ihr zu diesen Fragen eure eigene Position findet.

Ich will nur zwei Grundgedanken gegenüber stellen:
Die EVOLUTIONSTHEORIE sagt im Kern: Durch zufällige Weiterentwicklung – durch Millionen und Milliarden von Mutationen – also vielfältigsten Veränderungsprozessen – hat sich über Millionen von Jahren die Welt zu dem entwickelt, was sie heute ist.

Der SCHÖPFUNGSGEDANKE sagt: Es war kein Zufall – Gott hat diese Welt gewollt und ins Sein gerufen.

Ich habe schon angesprochen: Man kann diese beiden Ansätze miteinander verknüpfen und Gott als den Verursacher der Mutationen – der Veränderungen ansehen. Ich persönlich habe mich dann aber davon verabschiedet – je mehr ich mich mit der Komplexität unserer Welt und auch meines eigenen menschlichen Körpers auseinander gesetzt habe. Letzte Woche war ich beim Augenarzt, da er eine „Retina-Tomographie bei mir machen wollte. (Ihr seht das Ergebnis hier auf dem Bild). Bei einer früheren Untersuchung hatte er festgestellt, dass ich einen veränderten Sehnerv habe und wollte prüfen, ob ich in den Gefahr bin, den grünen Star zu bekommen und nach und nach zu erblinden. (Bis jetzt sieht alles gut aus!).

Er hat also ein Foto meiner Augenrückwand gemacht – und mir ausführlich erklärt, wie die 1,5 Millionen Seh-Nerven gebündelt durch ein 2,5 Quadratmillimeter-Feld in der Rückwand meines Auges gehen – um dann die ganzen Impulse in mein Gehirn zur weiteren Datenverarbeitung weiterzuleiten. Ich sah mir das Bild an – und dachte: Jaaa – So viele Nullen gibt es gar nicht, um diese zufälligen Mutationen dazustellen, die es bräuchte, um aus einer giftigen Ur-Suppe sowas Geniales wie meinen Sehnerv zu mutieren.

Das macht für mich mathematisch schon keinen Sinn…

 

Nebenbei bemerkt: Hast du gewusst – dass unser Herz so eine Art autarker Motor ist –der nicht abhängig ist vom Befehl: Schlage Herz. Und das dieser Motor dreifach abgesichert ist  – Mit dem Sinusknoten, dem AV-Knoten (Atrio-Ventrikel) und den  His’schem Bündel, Purkinje-Fasern… Der Sinusknoten lässt das Herz in der richtigen Taktung schlagen. Wenn der aber mal ausfällt – dann hat er Absicherungen, die einspringen… Wie Reserve Motoren… (AV-Knoten: 2. Vorsitzender, His’sche Bünde…
Was für schöne Zufälle…

 

Es kam für mich also der Zeitpunkt, als ich meinem Bio-LK-Lehrer sagen musste: „Das klingt alles ganz schön und gut ihre Theorien, aber es erscheint mir unlogischer, dass diese Welt und ich selber in meiner Komplexität Zwischenprodukt einer Zufallskette bin, als dass es Gott war, der diese Welt und mich geschaffen hat. Die Evolutionstheorie konnte mich zumindest nicht überzeugen!

 

Mathematisch hat einmal jemand folgenden Vergleich gebraucht: Das die Welt durch zufällige Mutationen entstanden ist – ist ungefähr so wahrscheinlich wie die Entstehung eines Lexikons durch eine Explosion in einer Druckerei. ABER, und das meine ich ehrlich: Das war eben nur meine persönliche Erkenntnis für mich. Ich habe mit meinem Bio-Lehrer abgesprochen, dass ich ‚seine‘ Antworten in die Arbeit schreibe – und ‚meine‘ eigene Position noch dazu. Damit konnte er leben. Und ich auch. Also: Ihr werdet eure eigene Position finden müssen. Ob die dann bei Beim Urknall und der Evolution oder der Schöpfung oder irgenwo dazwischen liegen wird…? Wer weiß…

Ich finde es nur wichtig die grundlegende Konsequenz hinter einer solchen Überzeugung zu bedenken:
> Wenn du sagst: Ich glaube an die Evolution in seiner reinsten Form, dann wirst du für dich selber herausfinden müssen: Wie bringst du Gott da mit rein.

> Wenn du die Mitte wählst – dann ist es in der Welt z. Zt. vielleicht am leichtesten zu bestehen.

> Wenn du sagst: Ich glaube an Gott den Schöpfer, der mich und diese ganze Welt ins Sein gerufen hat, dann wirst du mit dem Problem leben müssen, dass auch du nicht bis ins Letzte erklären kannst, wie diese Welt entstanden ist.

Aber dafür hast du die Grundlage für eine erste Antwort auf die Frage: „WER ist Gott?“
Er ist der Schöpfer; der Anstoßer; der Beweger; der Ins-Sein-Rufer, der Begleiter der Weltgeschichte; der, der sich offenbart und zeigt. (wenn auch auf unterschiedlich wahrnehmbare Weise – denke an das Beispiel mit dem alten Radio).

„Wer ist Gott?“ Er ist der, der diese Welt und dich gewollt und geschaffen hat – und der dich liebt!

Amen

 

OBEN
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