Wie Elch Larsson ins Staunen geriet – Sommerfreizeit 2017 in Norwegen

von / Samstag, 19 August 2017 / Veröffentlicht inAllgemein, youcom Veranstaltung

Stellt euch das mal vor. Da wollte ich im Juli gemütlich an meinen schönen See die Aussicht genießen, als ich auf der anderen Seite am Haus „Skotgun“ einen blauen Bus vorfahren sehe. Zuerst dachte ich, es wären irgendwelche Handwerker, aber Nein! Da stand „Ev. Kirchengemeinde Cochem“ und „youcom Jugendgemeinde“ auf dem Bus. Dann kam noch ein PKW und dann am nächsten Tag noch ein ganzer Reisebus. Da wusste ich: „Mit meiner Ruhe ist es nun vorbei.“

Ich habe mich dann etwas im Wald zurück gezogen und mir das ganze aus der Ferne angesehen. Was haben die da nicht alles aus den Fahrzeugen geschleppt? Tonnenweise Essen, Technik, Instrumente … und JUGENDLICHE!

Fast 50 Menschen haben eine Invasion auf die verschiedenen Häuser von Skotgun verübt. Der große Andachtsraum erstrahlte plötzlich von bunten Lichtern. Schlagzeug, Gitarre, Keyboard und Gesang erschallten. Zu den 6 Ruderbooten wurden noch 5 Kanus angeliefert. „Oh Mann, die haben auch noch meinen schönen See erobert.“ Die Hauptinsel haben sie in „Lukki-Island“ umgetauft, die kleinere in „Nina-Island“. Sogar dem winzigen Felsen, der gerade aus dem Wasser ragt, gaben sie einen Namen „Nike-Island“.

Das Volleyballfeld haben sie bevölkert, Bumerangs gebaut, Henna-Tattoos auf den Körpern verteilt und Armbänder geknüpft. Die Schach und Pokerleute waren mir am liebsten. Die waren meistens drinnen und leise.

Mmmhhh und die Gerüche! Klasse. Aus der Küche kam immer ein leckerer Duft. Zweimal habe ich sogar beobachtet, wie sie Pralinen selber gemacht haben. Die wollte ich auch haben, kam aber leider nicht ans Haus dran.

Morgens und abends waren sie lange vom Platz verschwunden. Da bin ich mal gucken gegangen, was in der „Tschäppel“ (der Name der Jugendlichen für ihren Raum für Lobpreis und Andacht) so alles lief. Das klang toll. Die Musik und die vielen Lieder. Lieder, die davon erzählen, dass die Menschen einzigartig und wunderbar gemacht sind. „Poiema – Meisterstücke Gottes“. Naja.. .die haben halt noch keinen schönen Elch gesehen, sonst wüssten sie, wer die Meisterwerke Gottes sind.

Aber aufbauend klang es schon, was ich da gehört habe. Und als der Förster noch davon sprach, dass wir mit Gottes Schöpfung ordentlich umgehen sollen, da war ich ganz beruhigt. Ich habe mich dann auch einer Gruppe nachts aus der Ferne gezeigt, als sie auf „Elch-Safari“ waren. Die Armen. Wenn sie wüssten, dass ich immer 50% davon bekommen, wenn sie hunderte von Euros für diese Safaris zahlen.

Richtig erschöpft sahen die aus, als sie vom Rafting kamen. Tststs… keine Kondition, diese Stadtkinder. Aber vom Shoppen in Kristiansand mit schweren Taschen heimkommen. Na ja. Alles im allem, waren sie ja schon ganz nett. Und sie scheinen auch ne gute Zeit gehabt zu haben. Tschö – sagt euer Elch Larsson.

 

Nicole „Mir hat alles gefallen“

Jan Lukas „Ich fand das Thema Sehnsucht sehr schön und das wir uns daran erinnern konnten was unsere Sehnsüchte im Leben eigentlich sind. Und das Thema beautiful things das wir alle wunderschöne Geschöpfe Gottes sind und wir alle Geschenke von ihm sind.“

Robin „Ich fand die Freizeit geil.“

Regina „Ich fand die Freizeit schön und das Essen hat mir richtig gut geschmeckt. Die Gespräche mit den Mitarbeitern haben gut getan.“

Joey „Wir hatten eine gute Gemeinschaft, viel Aktion und gut aufgeteilten Geistlichen Tiefgang“

Vivien „Dafür das es meine erste Freizeit war, fand ich es schön, abwechslungsreich , interessant und lehrreich.“ 

Tim O. „Die Freizeit an sich Hammer. Sehr emotional und geistlich und die Themen waren sehr intensiv und verständlich.“

Tobi „Ich fand die Freizeit sehr schön, weil es eine richtige Mischung zwischen Spaß und Impulsen gab.“ 

Henrik „Die Freizeit war der Hammer. Geiles Essen.“

Phil „Das Rafting fand ich richtig cool und die Stadtausflüge waren auch schön, besonders der Strand.“ 

 

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